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Prof. Dr. Michael Grimm, Inhaber des Lehrstuhls für Development Economics

Prof. Dr. Michael Grimm

Prof. Dr. Michael Grimm ist Inhaber des Lehrstuhls für Development Economics an der Universität Passau und Leiter des Passau International Centre for Advanced Interdisciplinary Studies (PICAIS). Darüber hinaus ist er Vorsitzender des Entwicklungsökonomischen Ausschusses des Vereins für Socialpolitik sowie Projektleiter im DFG-Graduiertenkolleg 2720: "Digital Platform Ecosystems (DPE)" an der Universität Passau.  Zuvor arbeitete der Ökonom unter anderem als Professor für Development Economics an der Erasmus Universität Rotterdam, als Gastprofessor an der Paris School of Economics sowie als Berater bei der Weltbank in Washington D. C. Prof. Dr. Grimm forscht zu den Ressourcen der Ärmsten.

Prof. Dr. Michael Grimm ist Inhaber des Lehrstuhls für Development Economics an der Universität Passau und Leiter des Passau International Centre for Advanced Interdisciplinary Studies (PICAIS). Darüber hinaus ist er Vorsitzender des Entwicklungsökonomischen Ausschusses des Vereins für Socialpolitik sowie Projektleiter im DFG-Graduiertenkolleg 2720: "Digital Platform Ecosystems (DPE)" an der Universität Passau.  Zuvor arbeitete der Ökonom unter anderem als Professor für Development Economics an der Erasmus Universität Rotterdam, als Gastprofessor an der Paris School of Economics sowie als Berater bei der Weltbank in Washington D. C. Prof. Dr. Grimm forscht zu den Ressourcen der Ärmsten.

„Im Mittelpunkt meiner Forschung stehen kleine und mittlere Unternehmen in Entwicklungsländern, die weder Zugang zu Kapital, noch zu Beratung oder irgendeiner Form professioneller Begleitung haben. Die zentrale Frage ist, wie für diese Unternehmen Netzwerke aufgebaut werden können, die sie untereinander, aber auch mit Investoren, Banken, Regierungsinstitutionen und anderen Akteuren zusammenbringen – sowohl innerhalb ihrer Länder als auch international. Letztlich geht es darum, Informationsasymmetrien abzubauen und bestehende Segmentierungen des Marktes aufzulösen. Meine Forschung entwickle ich gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Disziplinen weiter, sodass neue Forschungsfelder erschlossen werden können.“

In Verbindung stehende Forschung

Prof. Dr. Grimm ist international anerkannt als Experte im Bereich der Entwicklungsökonomie. Er hat in Entwicklungsländern zahlreiche Feldstudien durchgeführt, die sich mit den Auswirkungen des technologischen Wandels befassen.

Beiträge im Forschungsmagazin

Prof. Grimm und Dr. Asiedu im Gespräch über Armut in Ghana.

Dr. Edward Asiedu aus Ghana kennt Armut aus seiner Kindheit. Heute erforscht er, wie sie sich wirksam bekämpfen lässt. Im Gespräch mit Prof. Dr. Grimm verrät er, was er sich von seinem Aufenthalt in Passau erhofft.

Frau in traditioneller afrikanischer Kleidung hält schwarze Bohnen in die Kamera. Symbolfoto: Adobe Stock

Die Stärkung der Rolle der Frau könnte ein entscheidender Faktor sein, um in den ärmsten Weltregionen gegen Mangelernährung vorzugehen. Diesen Zusammenhang erforscht ein Team der Universität Passau im Rahmen eines internationalen Projekts.

Nasses Reisfeld bei schönem Wetter

Was motiviert indonesische Bäuerinnen und Bauern, langfristig auf Bio umzustellen? Ein Ökonomen-Team der Universität Passau erforscht, ob sich mit digitaler Technik und Wissen die Umwelt schützen und die Produktivität erhalten lässt.

Interdisziplinäres Organisations-Team der DPE Ringvorlesung an der Universität Passau

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet zur weiteren Stärkung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in frühen Karrierephasen 14 neue Graduiertenkollegs (GRK) ein – eines davon an der Universität Passau.

Distinguished keynote series on 'Digital Platform Ecosystems' at the University of Passau

In der hochkarätigen Vortragsreihe "Digital Platform Ecosystems (DPE)" haben international herausragende Forscherinnen und Forscher neueste Erkenntnisse zur Plattform-Ökonomie vorgestellt.

Prof. Dr. Michael Grimm

Michael Grimm stellt Ingmar Weber vor, der in unserer hochkarätigen Reihe „Digital Platform Ecosystems“ erklären wird, wie sich Daten von Online-Plattformen zur Beantwortung demografischer Fragen nutzen lassen.

Demonstrierende auf einer Fridays-for-Future-Demonstration halten bunte Schilder für den Klimawandel hoch.

In der Pandemie üben die Jüngeren aus Solidarität mit den Älteren Verzicht. Warum klappt das umgekehrt nicht in der Klimakrise? Und wie lässt sich das lösen? Studentin Janina Körber hat sich bei unseren Forscherinnen und Forschern umgehört.

Bild einer indonesischen Reisbäuerin; Foto: Nathalie Luck, Universität Passau

Ein Forschungsteam der Universität Passau hat untersucht, ob sich die Landwirtschaft in Indonesien weitgehend auf Bio umstellen lässt. Eines der Ergebnisse: Es gilt, einflussreiche Bäuerinnen und Bauern zu finden, die für die Umstellung werben.

Cover des Buches "Economics of Gender Inequality" von Prof. Dr. Michael Grimm und Isabel Günther

Der Band "Economics of Gender Inequality" würdigt das Werk von Entwicklungsökonom Prof. Dr. Stephan Klasen. Er hat als einer der ersten die Ungleichheit der Geschlechter auf die akademische und politische Agenda gesetzt.

Extreme Wetterbedingungen - wie beispielsweise Dürren - könnten den demographischen Übergang in Südafrika gefährden, zeigt eine Studie anhand von historischen Daten aus den USA.

Warum stockt der demographische Übergang in Subsahara-Afrika? Anhand von historischen Daten aus den USA kann ich zeigen, weshalb der Klimawandel die Geburtenrate in den ärmsten Regionen steigern könnte. Von Prof. Dr. Michael Grimm

 

OneDollarGlasses still are too expensive for some people in Burkina Faso

Unsere Studie zeigt, dass Brillen, die nur wenige Dollar kosten, für Menschen in Burkina Faso immer noch zu teuer sind. Subventionen könnten deren Lebensumstände entscheidend verbessern. Von Prof. Dr. Michael Grimm und Renate Hartwig (PhD)

Prof. Dr. Michael Grimm (ganz hinten links) und Ann-Kristin Reitmann (2. Reihe von hinten links) präsentierten die Ergebnisse der Studie in Tunis hochrangigen Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Wissenschaft. Foto: CAWTAR

Tunesien gilt als Vorreiter im Bereich der Frauenrechte in der islamischen Welt. Doch die schlechte wirtschaftliche Lage verschärft alte Rollenbilder, wie eine Passauer Studie für die International Labour Organisation zeigt.

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