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Portrait von Prof. Dr. Susanne Hartwig, Inhaberin des Lehrstuhls für Romanische Literaturen und Kulturen, auf einem der Flure innerhalb der Universität Passau.

Prof. Dr. Susanne Hartwig

Prof. Dr. Susanne Hartwig ist seit 2006 Inhaberin des Lehrstuhls für Romanische Literaturen und Kulturen an der Universität Passau. Sie studierte Altphilologie und Romanistik an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Heute ist sie die Projektleitung des DFG-Projektes „Erzählung, Erwartung, Erfahrung. Behinderung im zeitgenössischen Theater und Film“. Außerdem engagiert sich Hartwig als Scout der Alexander von Humboldt-Stiftung im Henriette-Herz-Scouting-Programm (2020-2023). Sie wurde 2010 in die Datenbank academia.net – The Portal to Excellent Women Academics aufgenommen. Seit 2014 ist sie  Mitglied des Beirats Fachinformationsdienst Romanistik.

Prof. Dr. Susanne Hartwig ist seit 2006 Inhaberin des Lehrstuhls für Romanische Literaturen und Kulturen an der Universität Passau. Sie studierte Altphilologie und Romanistik an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Heute ist sie die Projektleitung des DFG-Projektes „Erzählung, Erwartung, Erfahrung. Behinderung im zeitgenössischen Theater und Film“. Außerdem engagiert sich Hartwig als Scout der Alexander von Humboldt-Stiftung im Henriette-Herz-Scouting-Programm (2020-2023). Sie wurde 2010 in die Datenbank academia.net – The Portal to Excellent Women Academics aufgenommen. Seit 2014 ist sie  Mitglied des Beirats Fachinformationsdienst Romanistik.

„In meiner Forschung interessiert mich, welchen Beitrag ästhetische Texte zum Verständnis der Organisation von Kulturen leisten. Schon im Studium interessierten mich Fragen nach den Denkmodellen, die unterschiedliche Gesellschaften zu unterschiedlichen Zeiten anleiteten. Ein kleines Gedankenspiel zur Erklärung aus meinem aktuellen Forschungsbereich: Was ist für Sie die „richtige“ Reaktion auf die Nachricht, dass jemand eine schwere Behinderung hat? Von welchen Kontextfaktoren hängt Ihre Reaktion ab? Romane und Filme erzählen von Handeln, Denken und Fühlen in Situationen – und geben so Hinweise auf kulturelle Muster. Die Perspektive auf andere als die eigene Kultur schärft dabei den Blick für die eigenen Denk-Schablonen.“

Mehr zur Forschung von Prof. Dr. Hartwig

Mehr zur Forschung und zu den Publikationen von Prof. Dr. Hartwig finden Sie auf Ihrer Lehrstuhlwebseite. Zudem veröffentlicht sie auf Ihrem Blog "Images of Disability" wöchentlich Beiträge zu Ihrer Forschung.

 

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Wie wird Behinderung in der zeitgenössischen Kultur dargestellt? Professorin Susanne Hartwig erläutert Forschungsergebnisse zur Darstellung von Behinderung in der Kunst.

Beiträge im Forschungsmagazin

Die Humboldt-Stipendiatin Dr. Malena Pastoriza und der DAAD-Stipendiat Dr. Federico Cortés arbeiten seit Anfang April am Lehrstuhl der Passauer Romanistik-Professorin Dr. Susanne Hartwig.

Teilnehmende des Netzwerktreffens "Komik und Behinderung"

Rund 20 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland, Spanien, Großbritannien und Lateinamerika haben sich an der Universität Passau getroffen, um über das Potential von Komik und Humor als Mittel der Inklusion zu diskutieren.

Dr. Pia Gutiérrez und Raquel Fernández Menéndez, zwei junge Frauen, stehen auf den Gängen der Universität und lächeln freundlich.

Chile, Spanien, Argentinien, Kolumbien, Deutschland – am Lehrstuhl von Prof. Susanne Hartwig an der Universität Passau kommen Menschen aus der ganzen Welt zusammen. Zu verdanken ist das unter anderem der Alexander-von-Humboldt-Stiftung.

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