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Prof. Dr. Hannah Schmid-Petri, Inhaberin des Lehrstuhls für Wissenschaftskommunikation an der Universität Passau.

Prof. Dr. Hannah Schmid-Petri

Prof. Dr. Hannah Schmid-Petri ist Inhaberin des Lehrstuhls für Wissenschaftskommunikation an der Universität Passau und Projektleiterin im DFG-Graduiertenkolleg 2720: "Digital Platform Ecosystems (DPE)". Sie ist Mitglied im Direktorium des Bayerischen Forschungsinstituts für Digitale Transformation und Teil der Jury des Communicator-Preises der DFG. Vor ihrer Zeit in Passau war sie Oberassistentin am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Bern.

Prof. Dr. Hannah Schmid-Petri ist Inhaberin des Lehrstuhls für Wissenschaftskommunikation an der Universität Passau und Projektleiterin im DFG-Graduiertenkolleg 2720: "Digital Platform Ecosystems (DPE)". Sie ist Mitglied im Direktorium des Bayerischen Forschungsinstituts für Digitale Transformation und Teil der Jury des Communicator-Preises der DFG. Vor ihrer Zeit in Passau war sie Oberassistentin am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Bern.

"In meiner Forschung beschäftige ich mich hauptsächlich mit der öffentlichen Diskussion über gesellschaftlich umstrittene Themen, wie beispielsweise über den Klimawandel. Dabei interessiert mich vor allem, welche gesellschaftlichen Gruppen Einfluss in Debatten sowie auch auf politische Entscheidungsprozesse erlangen und wie sich dieser Einfluss erklären lässt. Ein besonderes Augenmerk meiner Forschung liegt dabei auf den durch die Digitalisierung veränderten Bedingungen öffentlicher Kommunikation."

Mehr zur Forschung

Prof. Dr. Schmid-Petri beschäftigt sich mit einer der zentralen Herausforderungen unserer Zeit: der Kommunikation von und über wissenschaftliche und politische Themen in einer neuen, digital vernetzten (Medien-)Umgebung. Darüber hinaus untersucht sie öffentliche Debatten zu unterschiedlichen politischen Themen wie beispielsweise den Klimwandel und erprobt in ihrer Forschung Methoden der automatisierten Datenanalyse.

Die Forschungsschwerpunkte im Überblick

Beiträge im Forschungsmagazin

In einem bidt-Schwerpunkt untersuchen Forschende um Prof. Dr. Schmid-Petri KI-generierten Journalismus, ein anderes Team widmet sich vertrauenswürdigen KI-Copiloten.

Interview mit der Kenianerin Sally Boyani Mokaya, die wegen einer Promotionsstelle des DFG-Graduiertenkollegs „Digital Platform Ecosystems“ (DPE) nach Passau kam.

 

Das bidt startet den neuen Forschungsschwerpunkt „Mensch und generative KI: Trust in Co-Creation“. Forschende der Universität Passau sind prominent vertreten.

Eine neue bidt-Studie, die Prof. Dr. Hannah Schmid-Petri mit geleitet hat, zeigt, dass Persönlichkeitsrechtsverletzungen nicht nur im Netz ein gesellschaftliches Problem sind.

Wie kann die Wissenschaft in Zeiten von Krisen und zunehmender Desinformation gut kommunizieren? Ein Gespräch mit der Professorin für Wissenschaftskommunikation, Hannah Schmid-Petri, und ihrem Kollegen Prof. Dr. Ralf Hohlfeld.

Warum man heute noch Kant lesen sollte, wer nicht nur mit Worten jonglieren kann und wie sich die Universität Passau im Bereich Cybersecurity aufstellt: Video-Rückblick auf die Forschungskommunikation 2023.

In den Medien

Spiegel-Beilage "Starkes Land Bayern"

Bericht in der Spiegel-Beilage "Starkes Land Bayern" über Forschung zu Vertrauen in KI mit Einschätzungen von Prof. Dr. Hannah Schmid-Petri (Wissenschaftskommunikation).

Deutschlandfunk Nova

Deutschlandfunk Nova spricht mit Prof. Dr. Hannah Schmid-Petri (Wissenschaftskommunikation) zu Anfeindungen gegen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern.

Newsroom.de

KNA-Bericht über ein Symposion zum KI-Einsatz in den Medien mit einer Einschätzung von Prof. Dr. Hannah Schmid-Petri (Wissenschaftskommunikation).

Bluesky
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