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Prof. Dr. Sven Apel

Prof. Dr. Sven Apel

Prof. Dr. Sven Apel hält seit 2013 eine Heisenberg-Professor mit dem Schwerpunkt Softwareentwicklung, insbesondere automatische Softwarekonstruktion, an der Universität Passau. Er ist weiterhin Leiter der Emmy-Noether-Forschungsgruppe „Sichere und effiziente Softwareproduktlinien“ (SafeSPL). Forschungsaufenthalte als Gastwissenschaftler führten ihn an die University of Texas in Austin und an die University of Waterloo (Kanada).

Prof. Dr. Sven Apel hält seit 2013 eine Heisenberg-Professor mit dem Schwerpunkt Softwareentwicklung, insbesondere automatische Softwarekonstruktion, an der Universität Passau. Er ist weiterhin Leiter der Emmy-Noether-Forschungsgruppe „Sichere und effiziente Softwareproduktlinien“ (SafeSPL). Forschungsaufenthalte als Gastwissenschaftler führten ihn an die University of Texas in Austin und an die University of Waterloo (Kanada).

Prof. Dr. Sven Apel ist Principal Investigator im Forschungsfeld Cyber<>Ko-Kreation. Das ist sein Beitrag:

„Ich entwickle und evaluiere Methoden zur Analyse von verteilten, dezentralen Software-Projekten unter Einbeziehung technischer und sozialer Aspekte. Da komplexe Software-Projekte nicht nur aus Programmcode und anderen Software-Artefakten bestehen, sondern auch über eine (implizite oder explizite) organisatorische Struktur verfügen, müssen diese beiden Aspekte in der Analyse mit einbezogen und kombiniert werden. Dazu kombiniere und erweitere ich Methoden aus verschiedenen Bereichen (z. B. Software-Repository Mining, Software-Analyse und Netzwerkanalyse).“

Darum beteiligt er sich:

„Die Hauptmotivation, an dem Projekt mitzuarbeiten, ist ganz klar die Zusammenarbeit mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler anderer Disziplinen und Themenfelder, insbesondere Organisation Science, Statistik und Psychologie. Hier ist einiges an Austausch von Wissen und Methoden sinnvoll.“

Mehr zur Forschung

Prof. Dr. Apel verfügt über umfangreiche Erfahrung im Bereich Software-Repository Mining und der Analyse von groß angelegten Open-Source-Software-Projekten. In seiner Arbeit nutzt er eine Reihe innovativer und interdisziplinärer Methoden, um komplexe Entwickler- und Software-Netzwerke zu erforschen. So konnte er beispielsweise evolutionäre Trends in der Koordination von Software-Entwickelnden ermitteln, die sich zur Bewertung und Vorhersage von Software-Projekten eignen.

  • Joblin, M., Apel, S., Hunsen, C. & Mauerer, W. 2017. Classifying Developers into Core and Peripheral: An Empirical Study on Count and Network Metrics. Proceedings of the IEEE/ACM International Conference on Software Engineering (ICSE). Buenos Aires.
  • Joblin, M., Mauerer, W., Apel, S., Siegmund, J. & Riehle, D. 2015. From Developer Networks to Verified Communities: A Fine-Grained Approach. Proceedings of the IEEE/ACM International Conference on Software Engineering (ICSE): 563–573. Firenze: IEEE Computer Society.

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