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Prof. Dr. Kai von Lewinski

Prof. Dr. Kai von Lewinski

Prof. Dr. Kai von Lewinski ist Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Medien- und Informationsrecht  und war Sprecher des DFG-Graduiertenkollegs 1681/2 "Privatheit und Digitalisierung" an der Universität Passau. Vor seiner Zeit in Passau war er unter anderem wissenschaftlicher Leiter der Stiftung Datenschutz in Leipzig. Am Alexander-von-Humboldt-Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG Berlin) forschte er in einem Projekt zu „Global Privacy Governance“.

Prof. Dr. Kai von Lewinski ist Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Medien- und Informationsrecht  und war Sprecher des DFG-Graduiertenkollegs 1681/2 "Privatheit und Digitalisierung" an der Universität Passau. Vor seiner Zeit in Passau war er unter anderem wissenschaftlicher Leiter der Stiftung Datenschutz in Leipzig. Am Alexander-von-Humboldt-Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG Berlin) forschte er in einem Projekt zu „Global Privacy Governance“.

"Ich forsche im Spannungsverhältnis zwischen der Allgegenwärtigkeit von Information einerseits und der räumlichen Begrenztheit von Recht andererseits. Mich motiviert es, Fragen nach der kulturellen Bedingtheit des Rechts vor dem Hintergrund der Universalität des Internets gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Disziplinen zu untersuchen.“

Mehr zur Forschung

Prof. Dr. von Lewinski widmet sich in seiner Forschung unter anderem der Informationsfreiheit und dem Datenschutzrecht.

Zu den Publikationen von Prof. Dr. von Lewinski

Beiträge im Forschungsmagazin

Illustration aus dem Erklärvideo zum interdisziplinären bidt-Projekt „Vektoren der Datenpreisgabe“ - Illustration: Isabel Groll

Die digitale Welt stellt uns mehrmals täglich vor diese Entscheidung: Sollen wir unsere Daten freigeben? Erklärvideo zum bidt-Projekt „Vektoren der Datenpreisgabe“, das die rechtlichen und kulturellen Rahmenbedingungen dieses Moments beleuchtet.

Auf der bidt-Konferenz "Vektoren der Datenpreisgabe" #VoD22 in München hat das interdisziplinäre Projekt-Team erste Erkenntnisse präsentiert und diskutiert. In diesem Beitrag geben Forschende Einblicke in ihre Arbeit.

Beteiligte der Universität Passau v.l.: Prof. Dr. Kai von Lewinski, Dr. Robert Luzsa, Prof. Dr. Moritz Hennemann, Prof. Dr. Hannah Schmid-Petri

Das Bayerische Forschungsinstitut für Digitale Transformation (bidt) veranstaltet am 13. und 14. Oktober seine erste große Konferenz. Experten und eine Expertin der Universität Passau bringen Erkenntnisse aus bidt-Projekten ein.

Bei welchen Informationen wollen wir, dass diese privat bleiben? Illustration von einer Person mit verschiedenen Symbolen, die für Standort, Liebe und Wahlentscheidung stehen. Illustration: Isabel Groll

Das DFG-Graduiertenkolleg 1681/2 „Privatheit und Digitalisierung“ kommt zum Ende, doch das Thema ist aktueller denn je: Kollegiatinnen und Kollegiaten aus verschiedenen Disziplinen blicken zurück und voraus – im Video und im Abschlussmagazin.

Die Passauer Forschungsstelle für Rechtsfragen der Digitalisierung (FREDI) hat die Tagung "Formate des Datenjournalismus" organisiert.

Und welche rechtlichen Fragen das aufwirft: Die Passauer Tagung „Formate des Datenjournalismus“ gab Juristinnen und Juristen Einblick in ein noch recht junges, journalistisches Berufsfeld. Von Johanna Hähnle

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