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Prof. Dr. Hans Krah

Prof. Dr. Hans Krah

Prof. Dr. Hans Krah ist Inhaber des Lehrstuhls für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und Mediensemiotik an der Universität Passau. Er ist Ideengeber des DFG-geförderten Graduiertenkollegs Privatheit 1681/2 „Privatheit und Digitalisierung“, das sich derzeit in der zweiten Förderphase befindet.

Prof. Dr. Hans Krah ist Inhaber des Lehrstuhls für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und Mediensemiotik an der Universität Passau. Er ist Ideengeber des DFG-geförderten Graduiertenkollegs Privatheit 1681/2 „Privatheit und Digitalisierung“, das sich derzeit in der zweiten Förderphase befindet.

"Ich beschäftige mich mit der Beziehung von digitalen und analogen Medien, mit Interaktionen genauso wie Abgrenzungsstrategien. Meine Forschung steht insbesondere im Kontext von Konstruktion und Inszenierung von Fakten, Fiktionen, die mit diesen Medien zusammenhängt – und der Frage der Glaubwürdigkeit der Weltentwürfe, die auf diese Weise entstehen. Räume und Grenzen sind schon immer zentrale Größen in meinem Forschungsfeld gewesen. Daraus ist auch die Idee für das DFG-Graduiertenkolleg 1681/2 'Privatheit und Digitalisierung' entstanden."

Mehr zur Forschung

Prof. Dr. Krah ist Experte für die Modellierung von Wirklichkeiten im Bereich der Medien, für Untergangsszenarien, für Faktisches und Postfaktisches.

  • Krah, H. 2018. Raum und Grenze. Eine semiotische Bestandsaufnahme. In: Schriften zur Kultur- und Mediensemiotik. Online 4 (Sonderband Raumsemiotik: Räume – Grenzen – Identitäten). S. 33-70.
  • Krah, H. 2004. Weltuntergangsszenarien und Zukunftsentwürfe. Narrationen vom ‚Ende’ in Literatur und Film 1945–1990. Kiel: Ludwig.

    Mehr zur Forschung von Prof. Dr. Krah
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