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Vor uns die Sintflut

In der Pandemie üben die Jüngeren aus Solidarität mit den Älteren Verzicht. Warum klappt das umgekehrt nicht in der Klimakrise? Und wie lässt sich das lösen? Studentin Janina Körber hat sich bei Forscherinnen und Forschern der Universität Passau umgehört. Von Janina Körber

Montagmorgen, 7.10 Uhr. Es regnet in Strömen, als ich mein Fahrrad vor dem Bahnhof bremse. Ich schiebe es Richtung Unterstand und bleibe nach wenigen Schritten vor einem Auto stehen, das mit laufendem Motor am Ausgang wartet. Wasser tropft von der Kapuze meines Anoraks, als ich energisch an die Scheibe des Fahrers klopfe. Der ältere Herr im Auto unterbricht sein Telefonat, er runzelt die Stirn. „Entschuldigung, würden Sie bitte den Motor ausmachen?“, sage ich und bin genervt. „So lange kann ich gar nicht Fahrrad fahren, um Ihren CO₂ Ausstoß auch noch mit zu kompensieren.“

Es sind Erlebnisse wie diese, die mich immer wieder wütend machen. Wenn ich wütend werde, werde ich ungerecht. Ich empfinde das Verhalten dieses älteren Herrn als rücksichtslos gegenüber meiner Generation. Er wird für mich zum Sinnbild einer Generation, die nach dem Prinzip zu leben scheint: Nach mir die Sintflut! „Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut!“, haben wir auf Fridays-for-Future Demonstrationen oft gerufen, als diese noch stattfinden konnten. Während wir Jüngeren in diesen Pandemie-Zeiten aus Solidarität mit den Älteren auf Aktionen verzichten, vermisse ich genau diese Solidarität mit uns in der Klimakrise. Stattdessen scheint unsere Gesellschaft durch einen Generationenkonflikt gespalten, der in den Wohnzimmern der Republik ausgefochten wird. Wie konnte es so weit kommen?

Bevölkerungspyramide für Deutschland. Aufgrund des demographischen Wandels hat sich die Form in den letzten Jahrzehnten von der eines Weihnachtsbaumes zu einem "Dönerspieß" verändert.

Quelle: © Statistisches Bundesamt (Destatis), 2020

Demographischer Wandel in Deutschland

In Folge des demographischen Wandels ist jede zweite Person in Deutschland heute älter als 45 Jahre. Weil die Geburtenstarke Babyboomer-Generation immer älter wird, hat sich die Bevölkerungspyramide für die Bundesrepublik seit 1970 von der Form eines Weihnachtsbaums zu einem „Dönerspieß“ verändert. Schuld daran ist auch die niedrige Geburtenziffer, die seit 2016 wieder fällt und derzeit bei 1,54 Kindern pro Frau liegt. Insgesamt herrscht in Deutschland also ein generationelles Ungleichgewicht.

Verhärtete Fronten

Lautstark stellt die junge Generation unangenehme Fragen nach Verantwortung und Gerechtigkeit – ihre Vorwürfe richten sich vor allem gegen die Babyboomer, die heute zwischen 54 und 63 Jahre alt sind. Die Jüngeren wollen nicht hinnehmen, dass sie, die am wenigsten zur Klimakrise beigetragen haben, am längsten mit den Folgen kämpfen müssen.

Im Kern des Generationenkonflikts geht es um Begriffe, die eng zusammenhängen: Verantwortung und Schuld. Es steht die Frage nach der Verantwortung für die Vergangenheit im Raum, für begangene Klimasünden und vertane Chancen. Zum anderen geht es um Verantwortung für die Gegenwart, unser aktuelles Verhalten und die Tatenlosigkeit. Daraus resultiert im dritten Schritt die Verantwortung für die Zukunft, die von heute getroffenen Entscheidungen beeinflusst wird.

Prof. Dr. Dr. Peter Fonk ist Professor für Theologische Ethik an der Universität Passau und beschäftigt sich regelmäßig mit ethisch-moralischen Gewissensfragen. Für ihn ist der Aspekt der Vergangenheit durchaus wichtig, sollte jedoch nicht der Endpunkt der Debatte sein: „Ich bin skeptisch, ob eine Fixierung auf die Schuldfrage weiterführt. Wir laufen damit Gefahr, auf eine Schiene permanenter Selbstbezichtigung zu kommen, die niemandem weiterhilft. Außerdem erzeugt diese Anklage eine Abwehrhaltung, die dem konstruktiven Dialog im Weg steht. Ja, die Schuld muss thematisiert werden, aber es darf dabei nicht bleiben, sonst kommen wir nicht weiter.“

Prof. Dr. Peter Fonk, Lehrstuhlinhaber für Theologische Ethik

Prof. Dr. Dr. Peter Fonk

forscht zu Theologischer Ethik, Medizin- und Unternehmensethik 

Welche ethischen Grundsätze brauchen die Führungskräfte von morgen?

Welche ethischen Grundsätze brauchen die Führungskräfte von morgen?

Msgr. Prof. Dr. Dr. Peter Fonk ist seit 1994/95 Inhaber des Lehrstuhls für Theologische Ethik an der Universität Passau. Er ist Leiter des Masterstudiengangs Caritaswissenschaft und werteorientiertes Management und des Instituts für Angewandte Ethik in Wirtschaft, Aus- und Weiterbildung. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in christlicher Sozialethik, Wirtschafts- und Unternehmensethik.

Was die Gegenwart betrifft, so eröffnet sich eine neue Hürde, wie mir Prof. Dr. Dr. Fonk erklärt: „In unserer modernen Gesellschaft gibt es das Problem, dass Verantwortung nicht mehr so konkret an Personen festgemacht werden kann, sondern oft in Strukturen und Institutionen verankert liegt.“ Damit wird es nicht nur schwieriger, konkret jemanden zur Verantwortung zu ziehen. Mit der Verteilung entsteht auch eine anonyme, kollektive Verantwortung, an die sich Menschen weniger gebunden fühlen. Heißt konkret: Wenn viele Bürgerinnen und Bürger regelmäßig in den Urlaub fliegen, fühlt sich jede und jeder einzelne dafür weniger schuldig, zumal dieses Handeln keine unmittelbar spürbaren Konsequenzen hat, abgesehen von denen für spätere Generationen. Zudem führt die kollektive Verantwortung oft zu dem absurden Argument, als einzelne Person könne man ohnehin nichts ausrichten.

Der Tod jeder Ethik sind die Kurzfristigkeit und der Egoismus.

Prof. Dr. Dr. Peter Fonk, Lehrstuhl für Theologische Ethik an der Universität Passau

Die Verteilung auf mehrere Schultern führt also dazu, dass es leichter wird, Verantwortung von sich zu weisen. Damit will ich mich aber nicht zufriedengeben. Die Beweise für den Klimawandel und die katastrophalen Auswirkungen unserer Lebensweise liegen seit Jahrzehnten auf dem Tisch. Schon 1895 erkannte der schwedische Physiker Svante Arrhenius die Folgen des durch den Menschen beschleunigten Treibhauseffektes. Liegt es vielleicht an der Kommunikation der Krise, dass die Botschaft nach wie vor nicht angekommen ist?

„Nein“, sagt Prof. Dr. Hannah Schmid-Petri, die als Inhaberin des Lehrstuhls für Wissenschaftskommunikation an der Universität Passau zu öffentlichen Debatten forscht. Für sie wird Kommunikation zu oft als Allheilmittel gesehen. Das Problem ist vielmehr, dass der Klimawandel sehr abstrakt und deshalb in unserem Alltag nicht direkt erfahrbar ist: „Wer aufhört zu rauchen, merkt im Idealfall nach wenigen Tagen eine gesundheitliche Verbesserung. So einfach ist das beim Klima nicht. Wenn wir heute aufhören zu fliegen, merken wir nicht in einer Woche, dass das Klima besser wird.“ Deshalb ist es umso wichtiger, bei der Kommunikation von Lösungen konkret an den Alltag der Menschen anzuknüpfen. Insgesamt ist die Berichterstattung über die Klimakrise oft sehr negativ geprägt. Statt auf Horrorszenarien sollte sich die öffentliche Debatte lieber auf Lösungsansätze fokussieren, eine Entwicklung, für die Prof. Dr. Schmid-Petri bereits erste Anzeichen sieht.

Prof. Dr. Hannah Schmid-Petri, Inhaberin des Lehrstuhls für Wissenschaftskommunikation an der Universität Passau.

Prof. Dr. Hannah Schmid-Petri

forscht zu öffentlichen Debatten - online wie offline

Wie werden Themen der Digitalisierung öffentlich diskutiert und welche Folgen hat das für politische Prozesse?

Wie werden Themen der Digitalisierung öffentlich diskutiert und welche Folgen hat das für politische Prozesse?

Prof. Dr. Hannah Schmid-Petri ist seit 2017 Inhaberin des Lehrstuhls für Wissenschaftskommunikation an der Universität Passau. Sie analysiert öffentliche Diskussionen zu politischen Themen wie beispielsweise zu Digitalisierung oder zum Klimawandel.

„Letztlich sind es aber doch unsere Voreinstellung, unser soziales Umfeld, unsere Familie, deren Normen und Werte, die unser Verhalten am meisten beeinflussen“, so Prof. Dr. Schmid-Petri. Das gilt auch für meine Generation, die sicher nicht aus umweltbewussten Heiligen besteht. Viele Fridays-for-Future-Aktivistinnen und -Aktivisten leben selbst klimaschädlich. Es ist der Lebensstil, den wir von unseren Eltern kennen und den wir auch für uns einfordern. Von diesem Lebensstil können andere bis heute nur träumen. Menschen in Ländern des globalen Südens etwa, die gleichzeitig am meisten unter den Folgen der Klimakrise leiden werden und dies auch schon heute tun. Wie steht es dort um den Generationenkonflikt?

Tortendiagramm zur Altersstruktur der Bevölkerung in den einzelnen Kontinenten.

Grafik: Deutsche Stiftung Weltbevölkerung
Quelle: PRB World Population Data Sheet 2018

Im Jahr 2018 lebten auf der Erde 7,62 Milliarden Menschen, von denen 26 Prozent jünger als 15 Jahre alt waren. Der Anteil der Generationen über 64 lag dagegen nur bei neun Prozent. Betrachtet man jedoch die Demographie in den Ländern des globalen Nordens, die am meisten zum Klimawandel beitragen, so zeigt sich ein anderes Bild der Altersstruktur. In Europa sind aufgrund des demographischen Wandels die über 64-Jährigen mit 18 Prozent deutlich stärker vertreten, während die unter 15-Jährigen nur 16 Prozent ausmachen. Im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung gibt es also global betrachtet wesentlich mehr junge Menschen als in Europa.

Der Konflikt global

Per Zoom treffe ich mich mit Entwicklungsökonom Prof. Dr. Michael Grimm, der für seine Feldforschung mehr als zehn afrikanische und auch einige asiatische Länder besucht hat. Afrika ist mit Abstand der jüngste der sieben Kontinente: Von den weltweit 20 Ländern mit dem geringsten Durchschnittsalter der Bevölkerung liegen 19 auf dem afrikanischen Kontinent. „Warum sollte sich der 60-jährige Äthiopier verantwortlich für den Treibhauseffekt fühlen?“ sagt Prof. Dr. Grimm und lacht. Denn viele Ältere in Ländern des globalen Südens sind zwar statistisch gesehen Teil der Generation, die global am meisten zum Klimawandel beigetragen hat, der Schaden aber wurde vor allem im globalen Norden verursacht. Davon abgesehen ist das Verhältnis zwischen den Generationen in afrikanischen Ländern anders als bei uns: „Die Älteren werden sehr geachtet und umsorgt, sowohl sozial als auch finanziell. Grundsätzlich gibt es eine unglaublich hohe Solidarität zwischen den Generationen. Das hat auch damit zu tun, dass wegen fehlender Altersabsicherung die Jungen für die Älteren aufkommen.“ Eine Anklage, wie sie westliche Jugendliche gegen ihre Eltern und Großeltern richten, wäre in vielen Ländern des globalen Südens kulturell undenkbar.

Prof. Dr. Michael Grimm, Inhaber des Lehrstuhls für Development Economics

Prof. Dr. Michael Grimm

forscht zum technologischen Wandel in Entwicklungsländern

Welche Maßnahmen ermöglichen Entwicklungsländern Teilhabe an größeren internationalen Marktprozessen?

Welche Maßnahmen ermöglichen Entwicklungsländern Teilhabe an größeren internationalen Marktprozessen?

Prof. Dr. Michael Grimm ist Inhaber des Lehrstuhls für Development Economics an der Universität Passau und Dekan der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät. Darüber hinaus ist er Vorsitzender des Entwicklungsökonomischen Ausschusses des Vereins für Socialpolitik. Zuvor arbeitete der Ökonom unter anderem als  Professor für Applied Development Economics an der Erasmus Universität Rotterdam, als Gastprofessor an der Paris School of Economics sowie als Berater bei der Weltbank in Washington D.C., USA.

Dieser unausgesprochene Generationenvertrag, oder, anders ausgedrückt: dieses informelle Versicherungssystem zwischen den Generationen könnte im Rahmen des Klimawandels besonders herausfordernde Entwicklungen mit sich bringen. So zeigt Prof. Dr. Grimm in einer seiner Forschungsarbeiten, dass in Regionen mit großen Wetterschwankungen auch die Geburtenrate hoch ist, weil Kinder oft als Risikovorsorge gesehen werden. Durch ihre Unterstützung im Haushalt entlasten sie ihre Eltern, die dann mehr Zeit zum Arbeiten haben oder sie ergänzen das Haushaltseinkommen durch einfache Tätigkeiten im informellen Sektor. Kinder können so helfen, wirtschaftliche Rückschläge wie Ernteausfälle zu kompensieren. Dieser Effekt wird sich verstärken, wenn Wetterextreme durch den Klimawandel zunehmen. Das bedeutet konkret, der Klimawandel führt unter Umständen dazu, dass in den ärmsten Regionen der Welt noch mehr Menschen geboren werden, die langfristig unter seinen Folgen zu leiden haben – ein Teufelskreis.

Ökologisch unterwegs: Studentin Janina Körber auf dem Oberen Stadtplatz ihres Wohnorts Schärding. Zur Uni pendelt die 23-Jährige täglich mit dem Zug. Foto: Leo Heidemann

Kinder an die Macht?

Wenn aber die Klimakrise solch gravierende Folgen für künftige Generationen hat, dann müssten diese in die Entscheidungen von heute einbezogen werden. Eine Option für mehr Beteiligung junger Menschen in demokratischen Gesellschaften wäre eine Absenkung des Wahlalters. Jugendverbände wie der Deutsche Bundesjugendring fordern das seit Jahren, um mehr Mitspracherecht für junge Menschen zu erreichen. Auf welches Wahlalter gesenkt werden sollte, ist jedoch umstritten. Die Initiativen bekommen viel Gegenwind – möglicherweise auch, weil sich die Ergebnisse der U-18-Wahlen traditionell stark von den offiziellen Abstimmungen unterscheiden. Die Wahlbeteiligung an U-18-Wahlen zeigt ein erhebliches Interesse junger Menschen an politischer Mitbestimmung. Zur U-18-Bundestagswahl 2017 gaben beispielsweise 220.000 junge Menschen ihre Stimme ab.

Generationengerechtigkeit ins Grundgesetz?

Tatsächlich aber ist es bereits jetzt so, dass die Politik die Folgen für künftige Generationen bei Entscheidungen miteinbeziehen muss. Was viele nicht wissen: Nachhaltigkeit ist in Deutschland ein festgeschriebenes Staatsziel, also eine verbindliche Richtlinie für staatliches Handeln. In Artikel 20a des Grundgesetzes heißt es: „Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere […].“ Klingt eigentlich gut, oder? Ich frage nach bei Prof. Dr. Jörg Fedtke, Inhaber des Lehrstuhls für Common Law, warum der Effekt dieses Staatsziels bislang überschaubar ist: „Niemand will so weit gehen, Artikel 20a wirklich konsequent umzusetzen, weil die Menschen sich nicht so sehr einschränken lassen wollen. Das wäre in einer Demokratie derzeit nicht mehrheitsfähig.“ Um dem Staatsziel gerecht zu werden, müsste sich unser Leben tatsächlich radikal wandeln, ein Einschnitt, den sich bislang die meisten Politikerinnen und Politiker mit Blick auf die nächsten Wahlen nicht trauen.

Eine praktische Lösungsmöglichkeit sieht Prof. Dr. Fedtke dagegen in einer verpflichtenden Umweltverträglichkeitsprüfung jedes Gesetzesentwurfes, wie sie seit 2005 in Frankreich existiert: „In Deutschland wird bisher jeder Entwurf von einer Kommission auf entstehende Kosten und die anfallende Bürokratie geprüft. Was wir brauchen, ist eine dritte Kontrolle auf Nachhaltigkeit.“

Zurück am Bahnhof, wo auch viel kontrolliert wird, derzeit vor allem, ob Menschen Masken tragen, und weniger, ob sie während des Wartens den Motor laufen lassen. Ich habe gelernt, dass kollektive Schuldzuweisungen nichts bringen, sondern im Zweifel die Fronten verhärten. Das merke ich auch an der Reaktion des älteren Herrn. Er wirft mir einen vernichtenden Blick zu. Immerhin: den Motor hat er ausgemacht.

Foto: Fotoatelier Lichtbox

Zur Autorin

Janina Körber studiert Medien und Kommunikation an der Universität Passau. Die 23-jährige Umweltaktivistin ist seit 2017 Vorsitzende der Naturfreundejugend Bayern. Sie engagiert sich für eine sozial-ökologische Transformation der Gesellschaft und hält Workshops zu Rechtsextremismus im Natur- und Umweltschutz. Zudem arbeitet sie als Studentische Hilfskraft im Referat Forschungskommunikation der Universität Passau. Der Beitrag "Vor uns die Sintflut" entstand im Rahmen des Studienseminars "Damit die Botschaft ankommt – Nachhaltigkeit kommunizieren" bei Dr. Stephanie Lehmann.

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