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Messung am laufenden Band

Spiegelnde Oberflächen sind schwer zu vermessen. Noch komplizierter wird es, wenn sich das Objekt bewegt. Im Forschungsprojekt FlyFlect3D haben sich die Universität Passau, die Hochschule Landshut und das Unternehmen Micro-Epsilon Messtechnik dieser Herausforderung gestellt.

Um Fehler wie kleine Dellen, Kratzer im Lack oder Einschlüsse schneller zu erkennen, wünschen sich Unternehmen bei der Produktion etwa von Smartphone-Displays oder Fahrzeugkarossen eine Vermessung der Teile, während sie auf dem Fließband fahren. Im Forschungsprojekt FlyFlect3D haben sich die Universität Passau, die Hochschule Landshut und das Ortenburger Hightech-Unternehmen Micro-Epsilon Messtechnik GmbH & Co. KG dieser Herausforderung gemeinsam gestellt. Unser neues Video macht sichtbar, wie aus der Idee ein Versuchsaufbau und schließlich ein Demonstrator entstanden ist, der als Ausgangspunkt für die industrielle Umsetzung dient. Es zeigt die Menschen, die an der Ideenfindung und der Umsetzung mitgedacht, mitgebaut, intensiv zusammengearbeitet und am Ende auch eine Lösung gefunden haben.

Beim Anzeigen des Videos wird Ihre IP-Adresse an einen externen Server (Vimeo.com) gesendet.

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TRIO-Videoreihe

Der Film entstand im Rahmen einer neuen Videoreihe des Verbundprojekts TRIO (Transfer und Innovation Ostbayern). Sie zeigt, wie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der sechs beteiligten Hochschulen an Ideen tüfteln, gemeinsam mit Industriepartnern zusammenarbeiten und am Ende zu Lösungen kommen. Dabei stellt TRIO je ein Projekt aus jeder der Verbundhochschulen vor, das die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft illustriert.

So geht es im ersten Video darum, wie Forschende der Universität Passau im Projekt DIGIONAL den regionalen Einzelhandel dabei unterstützen, Geschäftsprozesse zu digitalisieren. Sie zeigen den Unternehmerinnen und Unternehmern, wie sie neue Technologien, Konzepte und Strategien zu ihrem Vorteil einsetzen und ihre Potenziale bestmöglich ausschöpfen können.

Die beiden Moderatorinnen des neuen TRIO-Podcasts "Nachgeforscht", Veronika Barnerßoi und Barbara Weinert sitzen mit Kopfhörern im Tonstudio und lächeln freundlich.

Der neue Podcast „nachgeforscht“ des Hochschulverbunds TRIO beschäftigt sich mit spannenden Forschungsthemen der ostbayerischen Hochschulen und macht die Menschen hinter den Projekten hörbar.

Walter Simon, Inhaber des Cafés Simon in der Passauer Innenstadt, steht mit einer Bäcker-ähnlichen Arbeitskleidung in seinem Laden.

Ein Film über das Forschungsprojekt DIGIONAL der Universität Passau macht den Auftakt zu einer sechsteiligen Videoreihe über spannende Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.

Derzeit arbeitet das Team am dritten Teil der Videoreihe. Dieser wird sich mit dem Thema Bionik beschäftigen und soll zeigen, wie Forschende der Technischen Hochschule Deggendorf den Lotuseffekt von Pflanzen, also die Eigenschaft der Lotusblätter, sich selbst zu reinigen, auf Fahrzeugteile anwenden wollen. Die Veröffentlichung ist für das erste Quartal 2022 geplant.

Die komplette Videoreihe findet sich auf der TRIO-Webseite.

Ein junger Forscher lehnt an einem Tisch mit einem wissenschaftlichen Aufbau, auf dem ein spiegelndes Objekt auf einem Fließband vermessen werden soll.

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Die beiden Moderatorinnen des neuen TRIO-Podcasts "Nachgeforscht", Veronika Barnerßoi und Barbara Weinert sitzen mit Kopfhörern im Tonstudio und lächeln freundlich.

Der neue Podcast „nachgeforscht“ des Hochschulverbunds TRIO beschäftigt sich mit spannenden Forschungsthemen der ostbayerischen Hochschulen und macht die Menschen hinter den Projekten hörbar.

Studierende arbeiten in DiLab Klassenraum

Im Projekt SKILL.de entwickelt ein interdisziplinäres Team digitale Formate und neue didaktische Konzepte. Diese sollen Lehrkräfte dabei unterstützen, im Unterricht stärker auf die individuellen Fähigkeiten von Lernenden einzugehen.

Prof. Dr.-Ing. Hermann de Meer

Stromnetz fit für Erneuerbare machen: Das 3sat-Wissenschaftsmagazin NANO hat Prof. Dr.-Ing. de Meer zum EU-Projekt EasyRes befragt.

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